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Blogbeiträge (34)

  • Kalender für 2027

    Mit unserem Weserbergland-Kalender und dem Alt-Holzminden-Kalender bieten wir Jahr für Jahr faszinierende Fotografien von Landschaften und Baudenkmälern entlang der Weser sowie überraschende Bilder aus Holzmindens Vergangenheit. Beide Kalender im DIN A3-Querformat eignen sich bestens als Geschenke für Menschen, die in der Ferne Erinnerungen an ihre Heimat wach halten wollen und natürlich für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Region, die ihre Umgebung mal aus einem anderen Blickwinkel – wie beim Weserbergland-Kalender – oder aus ungewohnter hiastorischer Perspektive – wie beim Alt-Holzminden-Kalender – betrachten möchten. Der Weserbergland-Kalender zeigt Bilder von Orten und Landschaften entlang der Weser zwischen Hann. Münden und Hameln im Jahreslauf. Der Alt-Holzminden-Kalender präsentiert in diesem Jahr teilweise erstmalige fotografische Ansichten der Weserstadt aus dem 19. Jahrhundert und der Zeit der Jahrhundertwende und eröffnet somit Blicke in ganz andere Zeiten. Beide Kalender sind direkt beim Verlag, im Buchhandel oder auch im Holzmindener kaufhaus Schwager zu beziehen. Der Weserbergland-Kalender kostet 16,80 €, der Alt-Holzminden-Kalender 19,80 €.

  • ­Wir räumen auf – Rest- und Mängelexemplare zum Sonderpreis!

    Bis Ende August läuft unsere Sommeraktion mit Sonderpreisen für Rest- und Mängelexemplare. Diese Bücher bieten wir deutlich reduziert an - teilweise über 50%. Die Aktion läuft allerdings nur direkt in unserem Verlags-Shop in der Allersheimer Straße 45 in Holzminden, geöffnet montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr, donnerstags auch von 14 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung: 05531-2426

  • Entziffern, Lesen, Verstehen – alles nicht mehr selbstverständlich

    Heute wurden die aktuellen Zahlen zum Buchmarkt in Deutschland vorgestellt. Bisher konnte der Verkaufsrückgang durch höhere Preise ausgeglichen werden, 2025 ist nun auch der Gesamtumsatz zurückgegangen. Im Bereich der Buchkäufer-/LeserInnen zwischen 10 und 15 Jahren ist der Rückgang mit 30% besonders hoch. Als eine der wichtigsten Ursachen für diese Entwicklung macht der Börsenverein des Buchhandels die rückläufige Lesekompetenz aus. Das passt zum Wert, der Bildung in Deutschland zugemessen wird: In der weltweiten Liste von Ländern nach Bildungsausgaben (Quelle: Wikipedia) liegt Deutschland beim Anteil von Bildung am Bruttosozialprodukt mit 4,5% irgendwo im Mittelfeld, und auch in der Liste nach Pro-Kopf-Ausgaben liegt das "Land der Dichter und Denker" nicht unter den ersten Zehn. Für die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt (Liste der Weltbank) ist das eigentlich ein Armutszeugnis. Im Weserbergland ist der negative Trend längst im Stadtbild erkennbar: In den vergangenen Jahren haben eine Vielzahl inhabergeführter Buchhandlungen geschlossen. In kleinen Städten wie Uslar, Stadtoldendorf oder Bodenwerder gibt es keinen Buchhandel mehr. In den etwas größeren Städten dominiert der Filialist Thalia – von einer vielfältigen Buchhandelslandschaft kann man nicht mehr sprechen. An guten Büchern fehlt es nicht in Deutschland, offentlich aber immer mehr an Menschen, die diese Bücher lesen und verstehen können.

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